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Kreisentscheid Rettungsschwimmen
Mo, 08. Mär 2010, Schwandorf
„Ich möchte euch ganz herzlich Danken, dass ihr euch die Fertigkeiten aneignet, um anderen Menschen helfen zu können“, wandte sich 2. Bürgermeisterin Ulrike Roidl im Hallenbad Dachelhofen an die über 90 „Nachwuchs-Wasserwachtler“. Sehr beeindruckt zeigte sie sich von deren Engagement: „Ich bin ehrlich überrascht, dass so viele junge Leute so was Tolles machen“. [mehr.....]

Bezirkswettbewerb im Rettungsschwimmen OMF
Sa, 06. Mär 2010, Greding
Bezirkswettbewerb im Rettungsschwimmen für Jugendliche, Junioren, Erwachsene und „Alte Hasen“ im Bezirksverband Ober- und Mittelfranken. Vom 06.- 07.03.2010 fand der Wettbewerb im Rettungsschwimmen der Wasserwacht im Bezirk Ober- und Mittelfranken statt. Insgesamt 36 Mannschaften starteten in den Stufen Jugend I, II, III, Junioren, Erwachsene Damen, Herren, gemischte Mannschaft und "Alte Hasen" um nicht Senioren zu sagen. Die Kreis-Wasserwachten wechseln sich jährlich mit der Durchführung des Wettbewerbes ab. Dieses Jahr richtete ihn die Kreis-Wasserwacht Südfranken aus. [mehr.....]

6. Rettungsschwimm-Masters am 13.03.2010 in Chemnitz
Mo, 01. Mär 2010, Chemnitz
Die 6. RS Masters, die inoffiziellen Deutschen Meisterschaften der Senioren im Rettungsschwimmen ab 25 Jahren, finden am 13.03.2010 in Chemnitz statt. Weitere Informationen und Anmeldungen unter www.masters.wasserwacht-chemnitz.de [mehr.....]

610 Schwimmkursstunden im BULMARE
So, 28. Feb 2010, Burglengenfeld
Mit der Übergabe von 16 heiß begehrten Seepferdchen-Abzeichen endete der letzte Schwimmkurs des Jahres 2009 der Wasserwacht Burglengenfeld im Bulmare. Mit den Kindern freuten sich bei der Übergabe auch die Schwimmausbilder Philipp Wolf, Birgit Fleischmann, Sabine Bauernfeind, Wolfgang Dantl (v.l. stehend), Anna Lachner, Sarah Simsch und Steffi Buckeley (v.l. im Wasser). [mehr.....]

Hallenbadschließung, Wasserwacht Olching droht das Aus!
Mo, 22. Feb 2010, Fürstenfeldbruck
Die Olchinger Wasserwacht fürchtet um ihre Zukunft. Grund sind die Überlegungen im Gemeinderat, angesichts der leeren Gemeindekasse, das Hallenbad zu schließen.Dem defizitären Hallenbad droht das Aus. Die Wasserwacht warnt vor den schwerwiegenden Folgen. Wenn der Gemeinderat in den kommenden Wochen über Einsparmöglichkeiten für die Kommune berät, werden die 433 Mitglieder der örtlichen Wasserwacht, darunter etwa 45 aktive Rettungsschwimmer, ganz genau die Ohren spitzen. Sie befürchten, dass auch der weitere Betrieb des gemeindlichen Schwimmbads ernsthaft in Frage gestellt wird. Denn das machte zuletzt 300 000 Euro Defizit im Jahr. Für die Hilfsorganisation wäre dies eine Katastrophe. „Das Hallenbad ist unsere Lebensgrundlage“, betont der technische Leiter der Olchinger Wasserwacht, Sebastian Saft. Die regelmäßigen Schwimm- und Tauchtrainings, aber auch Lehrgänge würden in dem Bad abgehalten. Denn ein Training im Olchinger See sei extrem wetterabhängig, im Winter außerdem niemanden zuzumuten. „Und im großen See mit 20 Sechsjährigen zu schwimmen, ist uns auch zu gefährlich“, erklärt Saft. Gerade die Nachwuchsarbeit ist der große Stolz der Wasserwacht. Neben den Aktiven gehen bis zu 130 Kinder im Alter von sechs bis 16 Jahren in die Gruppenstunden beziehungsweise Schwimmtrainings, die die Hilfsorganisation jeden Montagabend anbietet. Derzeit gebe es sogar mehr Anfrage von Kindern, als man aufnehmen könne. „Irgendwann ist das Becken einfach voll“, sagt Saft. Sollte das Becken des Hallenbads aufgrund eines Gemeinderatsbeschluss aber bald für immer leer bleiben, bangt der technische Leiter um den Nachwuchs. „Wir müssten in die Bäder nach Fürstenfeldbruck oder Puchheim ausweichen. Da springen uns viele Kinder, die bisher einfach zu Fuß oder mit dem Rad ins Training kommen, ab.“ Und sollte es den befürchteten Einbruch in der Jugendarbeit geben, sieht Saft den ehrenamtlichen Wachdienst in den Sommermonaten am Olchinger See nur noch für fünf bis sechs Jahre sichergestellt. Der Neubau eines Erlebnisbads in Olching, wie momentan in der Diskussion, sei kein Ersatz. Zum einen gebe es in derartigen Bädern in der Regel keine Lehrschwimmbecken, zum anderen würde ein privater Träger den Ehrenamtlichen sicher nicht genügend Trainingszeiten zugestehen, meint Saft: „So ein Erlebnisbad macht sicher richtig Spaß Quelle: merkur-online / Foto: tb [mehr.....]

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